"Wir sind die Experten für nachhaltige Events!"

Diese Webseite verwendet Cookies. Durch die Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Datenschutzinformationen

Tipp-Archiv

Bild Drucksachen

Verwenden Sie ausschließlich zertifizierte Papiere
Zur Ausrichtung von Green Meetings gehören auch Printerzeugnisse, die einen schonenden Umgang mit Ressourcen garantieren. Verwenden Sie nur Papiere, die mit dem Blauen Engel, FSC- oder PEFC-Siegel gekennzeichnet sind. Damit ist garantiert, dass im Zuge der nachhaltigen Waldbewirtschaftung weder Menschen ausgebeutet noch Tiere und Pflanzen gefährdet werden. In der Regel sind alle gängigen Papiere mit den oben genannten Siegeln oder einer gleichwertigen Zertifizierung (je nach Forst) verfügbar. Fragen Sie Ihre Druckerei nach entsprechenden Zertifikaten.
Mehr im Tipp-Archiv

 
Tipp Marketing / Werbung

Keine Billigware aus China
Ökologisch verträgliche Werbemittel liegen voll im Trend. Immer mehr Messebesucher und Unternehmen achten auch hier auf den Schutz der Umwelt. Werbegeschenke aus Kunststoff oder gar Billigware „Made in China“ – wie etwa Einwegfeuerzeuge, Flaschenöffner, Schlüsselanhänger etc. – sind schon lange nicht mehr opportun. Außerdem ist die Ware vielfach schlecht verarbeitet und nur von kurzer Lebensdauer. Darum gilt: Verschenken Sie nur Produkte aus nachwachsenden Rohstoffen wie Baumwolle, Holz, Bambus. Diese sind in der Regel hochwertig verarbeitet und bereiten Ihren Kunden länger Freude – wie z. B. Holz-Kreisel, Pflanztöpfchen mit verschiedenen Samensorten, Lesezeichen aus Hanf.

 
Tipp Mobiliar

Möbelbau – Keine Rohstoffe verschwenden

Gerade im Bereich Veranstaltungs-Mobiliar kommt es bei der Herstellungstechnik und dem Materialeinsatz auf einen schonenden Umgang mit natürlichen Ressourcen an. Mietmöbel aus nachwachsenden Rohstoffen sind eine praktische Alternative zu konventionellen Kunststoffmöbeln. Derzeit gibt es leider wenige Möbelproduzenten, die nach strengen ökologischen Grundlagen fertigen. Und allgemeingültige Zertifizierungen in der Möbelbranche sind nicht existent.

Folgende Kriterien sollten Sie bei Ihrem Zulieferer abfragen:

  • Stammen die verwendeten Hölzer aus nachhaltiger Forstwirtschaft?

  • Wurden Metalle und Kunststoffe möglichst aus dem Recycling gewonnen?

  • Sind die eingesetzten Lacke und Öle lösungsmittel- und formaldehydfrei?

  • Sind alle Materialien schadstoffgeprüft?

  • Sind die Produkte auch zu 100 Prozent recyclingfähig?

 
Tipp Teilnehmendenmanagement

Transparentes Mengenmanagement
Erfahrungsgemäß gibt es bei Veranstaltungen von allem zu viel – oft weil die Gästezahlen nicht richtig eingeschätzt werden. Einfache Mittel helfen hier, realistische Zahlen Ihrer Planung zu Grunde zu legen. Schicken Sie kurz vor der Veranstaltung noch mal einen Reminder an Ihre Gäste mit der Bitte sich abzumelden, falls eine Teilnahme nicht möglich ist. Sie reduzieren ihre No-Show Quote bei Konferenzen von üblicherweise rund 30% auf weniger als 10%.

 
Tipp Technik

Intelligente Technologien einsetzen
Setzen Sie bei Events auf eine moderne Beleuchtungstechnologie, die Energie intelligenter nutzt – wie etwa die lichtemittierende Diode – kurz LED. Durch den niedrigen Energieverbrauch und die geringe Wärmentwicklung reduzieren Sie damit den CO2-Austoß und die Kosten enorm.
Einfaches Rechenbeispiel:
Eine LED-Leuchte verbraucht lediglich 4 Watt – bei vergleichbarer Lichtleistung einer 8 Watt-Energiesparlampe oder 50-Watt Glühbirne – ergo können Sie bis zu 90 Prozent Energie einsparen.
Langlebigkeit: LEDs zeichnen sich durch eine erstaunliche Langlebigkeit aus: Eine Glühbirne hat eine Lebensdauer von ca. 1.000 Stunden, LED-Birnen von rund 40.000 Stunden. Bei sieben Stunden Brenndauer täglich sind das über 15 Jahre. Darüber hinaus werden LEDs ohne Schwermetalle und giftige Substanzen wie Quecksilber produziert. LED-Technologie gibt es inzwischen auch für Scheinwerfer, Displays und Großbildwände für In- und Outdoor.

 
Tipp Catering

Regional ist erste Wahl!
Im Event-Catering herrscht ein harter Preiswettbewerb, der einen respektvollen Umgang mit Ressourcen oftmals verdrängt. Dennoch kann jeder Planer einen kleinen Beitrag leisten, indem er folgende Regeln beachtet: Bieten Sie nur saisonale Speisen von regionalen Erzeugern an, verzichten Sie unbedingt auf exotische Zutaten. Und fragen Sie Ihren Caterer nach der Zulieferkette, lassen Sie sich hierüber Nachweise zeigen.

 
Tipp Mobilität

Anbindung des Veranstaltungsortes
Die Mobilität der Gäste macht den größten Faktor für CO2-Emissionen bei Events aus. Mit einer guten Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz lässt sich dieser Faktor signifikant einschränken. Darum sollte der Veranstaltungsort relativ zentral liegen und über eine Anbindung an einen ICE-Bahnhof verfügen. Achten Sie hierbei auch auf Anreisekomfort – wer mit dem Zug fährt, möchte keinesfalls fünfmal umsteigen. Auch Hotels sollten fußläufig oder mit dem ÖPNV erreichbar sein – das reduziert die Reisekosten zusätzlich.

 
Tipp Drucksachen

Das nachhaltigste Papier: kein Papier
Grundsätzlich ist der nachhaltigste Umgang mit Papiermaterialien der Verzicht auf ebendiese. Sie können bereits beim Einladungsverfahren ressourcenschonend arbeiten, indem Sie diesen komplett online abwickeln. Auch das Teilnehmenden- und Informationsmanagement lässt sich einfach und jederzeit aktuell über eine Veranstaltungswebseite organisieren. Auch wenn Sie keine durchweg papierlose Veranstaltung durchführen können oder wollen, lässt sich der Papierverbrauch bereits durch kleine Anpassungen wesentlich einschränken.

 
 


© events für morgen, 2017